Teresa Teklote löst Fahrkarte für Westdeutsche Einzelmeisterschaften im Judo

Maximilian Knefel verpasst angeschlagen die Qualifikation

Nach erfolgreicher Qualifikation auf Kreisebene in Reken in der Woche zuvor, war es am vergangenen Wochenende soweit. Die jungen Talente aus den Reihen der Judoabteilung der DJK Rhede, Maximilian Knefel und Teresa Teklote, machten sich gemeinsam mit Trainer Sebastian Drees auf nach Münster Hiltrup, um sich der Konkurrenz der unter 18-jährigen aus dem gesamten Bezirk Münster zu stellen. Und beide wollten hierbei ein Wörtchen mitreden.

Den Anfang machte Max Knefel, der gesundheitlich angeschlagen auf die Matte ging und in seiner Gewichtsklasse bis 50 kg auf starke Gegner in seinem Pool stieß. Kampf eins ging durch zwei Wazaari, die der Gegner jeweils für einen Uchi-Mata bekam, vorzeitig an den Gegner. In Kampf zwei war Maxi wacher und versuchte, den größeren Gegner in den Bodenkampf zu zwingen, um möglicherweise einen seiner gefürchteten Hebel anzusetzen.

Kurz vor Ende des Kampfes ließ der Gegner sich dann auch per Hüftwurf ausheben, aber Maxi konnte seinen Kontrahenten leider nicht fixieren, verlor die Gewalt über seinen Arm und befand sich plötzlich seinerseits im Haltegriff des Gegners, aus dem er sich leider nicht mehr zu befreien vermochte. Kein guter Tag für ihn, obwohl der zweite Kampf sicherlich auch für ihn hätte ausgehen können und ihm somit der Weg für die Trostrunde und somit zur möglichen Teilnahme an den westdeutschen Meisterschaften freigestanden hätte. So allerdings war der Wettbewerb für Maxi beendet und die Enttäuschung groß.


 

Teklote holt dritten Platz auf Bezirksebene und fährt am 15.02.2014 nach Herne

Bei den Damen kämpften in der Gewichtsklasse bis 57 kg acht Kämpferinnen in zwei Pools gegeneinander, so dass Teresa Teklote sich gegen derer drei zur Wehr setzen musste, um aufs Treppchen zu gelangen. Furios ging es los und Teresa war in beeindruckender Form, hatte sich gewichtsmäßig gut vorbereitet, um in besagter Klasse starten zu können und war top motiviert. Direkt in Kampf eins musste dies ihre Kontrahentin am eigenen Leib erfahren. Teresa ließ keine Aktion der Gegnerin zu, so dass diese in der Kampfzeit nicht einen nennenswerten Wurfansatz hinbekam. Teresa stattdessen attackierte gekonnt, brachte zwei Wurfansätze leider nicht wertungsreif durch, zwang aber die Gegnerin in einen zähen Bodenkampf, dem diese nicht gewachsen war. Teresa konnte einen Dreher landen und kam in Vorteil, drückte ihre Gegnerin in einen Reitvierer und ließ nicht mehr los, so dass nach Ende der Wertungszeit der Kampf völlig verdient an die junge Rhedenserin ging.

In Kampf Nummer zwei galt es nun, mit der Dattelnerin Jessica Mletzko eine “harte Nuss” zu knacken. Mletzko ging direkt forsch zu Werke und bekam Teresa schnell am Rücken zu fassen und setzte einen Wurf an. Im anschließenden Bodenkampf bewies Teklote Überblick und bekam die Gegnerin zu packen. Leider nicht in der letzten Konsequenz, es kam kein Haltegriff zu Stande und die Mattenrichterin brach die Attacke ab. Also Kleidung ordnen und neue Strategie planen. Doch die Nuss erwies sich als zu hart für Teresa. Wieder kam Mletzko mit hohem Arm an den Rücken von Teresa, warf per tani otoshi nach hinten und drückte Teresa in den Haltegriff, dem sie sich leider bis zum Wertungsende nicht mehr entziehen konnte. Somit Kampf verloren und direkt in den Kampf um einen der beiden dritten Plätze und die letzte Chance, sich das Ticket für Herne zu sichern.

Und Teresa ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, nahm die Tipps von Trainer Drees an und setzte diese im dritten Kampf gekonnt um. Gegen Teklote war der jungen Gegnerin aus dem Hause SC Budokan Bocholt kein Kraut gewachsen. Teresa übernahm die Initiative und punktete schnell per Hüftwurf zu einer kleinen Wertung. Im anschließenden Haltegriff konnte die Gegnerin allerdings das Bein klammern und die Kampfrichterin beendete den Angriff. Doch Teresa gönnte ihrer Konkurrentin keine Atempause und ging direkt wieder in den Angriffsmodus. Dieses Mal mit vollem Erfolg. Teresa kam blitzschnell hinter ihre Gegnerin, griff zu und warf einen Bilderbuch - tani otoshi (Talfallzug) nach hinten, der mit höchster Wertung und vorzeitigem Kampfende belohnt wurde. Ippon für Teresa und Platz drei. Das ist die Qualifikation für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften nächste Woche in Herne. 

Volles Turnierprogramm für die Judoka der DJK Rhede

Gleich auf zwei Turnierschauplätzen ging es am letzten Wochenende rund für die Jugend der Judoabteilung der DJK Rhede.

Mika Sklorz holt Rang zwei beim Crocodiles Cup in Osnabrück

In Osnabrück lud der Judo-Club Crocodiles zu seinem stets hochrangig besetzten “Crocodiles Cup”, einem international renommierten Sichtungsturnier. Auf sieben Matten starteten rund 600 Athleten aus dem In- und Ausland und präsentierten sich den zahlreichen Besuchern. Ole Wellkamp startete bei den unter 12-jährigen in der Klasse bis 40 kg und traf gleich im ersten Kampf auf den späteren Drittplatzierten. Ole war scheinbar von der riesigen Kulisse etwas beeindruckt und wurde von seinem Gegner per Hüftwurf unsanft auf die Matte befördert. Klassischer Fehlstart, durch den er gehandicapt in Kampf zwei geht. Aber Ole wäre nicht Ole, wenn er nicht trotz Atembeschwerden die Zähne zusammenbeißen würde und weiter Vollgas gäbe. Und das bekam Gegner Nummer zwei eindrucksvoll zu spüren. Ole kam, ob der Schmerzen, wacher zurück auf die Matte und konnte seinen Konkurrenten über die Zeit in Schach halten. Somit ging es für ihn in die Trostrunde. Und da war dann leider Schluss für ihn, der Brocken war zu zäh für Ole.

Vorjahressieger Mika Sklorz machte sich in seiner Klasse an das Projekt Titelverteidigung und hatte den Judo-Gott direkt auf seiner Seite. Durch ein Freilos kam er direkt eine Runde weiter und hatte dann in seinem ersten richtigen Kampf einen Gegner, der ihm so richtig lag. Scheinbar haben sich Mika's berüchtigte Fußstopper noch nicht bis nach Osnabrück herumgesprochen, denn sein Gegenüber kam, sah … und lag schon rücklings auf der Matte. Schneller Sieg und Führung für unseren Mika. Danach war aber Schluss mit lustig und Mika musste gegen einen Bezirksmeister ran, welcher ihm das Leben ungleich schwerer machte. Trainer Johannes Üffink: “Der Kampf war sehr ausgeglichen, daher musste Mika über die volle Distanz alles geben!” Und das zahlte sich schlussendlich aus, denn der Kampf wurde durch den Richter für ihn gewertet. Somit Finale für Sklorz und die Titelverteidigung zum Greifen nah.

Noch einmal alles geben! Und wieder ein sehr ausgeglichener Kampf, dieses Mal gegen einen Kämpfer aus Lübeck. Beide Kämpfer schenkten sich nichts und die Kräfte ließen nach. Dann setze Mika alles auf eine Karte und brachte einen Wurf durch! Doch, man fasst es nicht! Kollege Kampfrichter beendete zwei Sekunden, bevor der Gegner auf die Matte kracht, den Kampf und wertet diesen danach auch noch für den Lübecker Kämpfer und gegen Mika. Die Enttäuschung saß tief, aber schon bei der Siegerehrung freute man sich wieder über einen wirklich hervorragenden zweiten Platz.

Bei den jungen Damen war Eileen Daniels mit von der Partie, erwischte allerdings einen schlechten Tag und musste sich in beiden Kämpfen den Gegnerinnen geschlagen geben

Somit Licht und Schatten aus Osnabrück, wobei allein die Teilnahme auf einem derart hochpotenten Turnier bereits allerhöchsten Respekt verdient.


Gute Platzierungen auf Kreisebene in Reken 

Währenddessen machten sich unsere U15 und U18 Kämpferinnen und Kämpfer auf nach Reken zum Kreiseinzelturnier. Für die unter 18-jährigen war es sogar eine Meisterschaft, bei der die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft am 08.02.2013 in Münster winkte. Also nichts wie rauf auf die Matten.

Fangen wir mit den unter 15-jährigen an. Vertreten war die DJK Rhede durch Rebecca Börger, welcher ihrer einzigen Gegnerin in der Klasse bis 36,9 kg wie gewohnt keine Chance ließ. Und auch Millane Doeven machte ihrer Gegnerin aus Dülmen in der Klasse bis 49,9 kg keine Illusionen darüber, wer heute als Sieger von der Matte geht. Zwei erste Plätze, so konnte es gerne weitergehen.

Bei den jungen Männern hatte Jonas Bennemann die undankbare Aufgabe, sein erstes Turnier in dieser Altersklasse zu bestreiten, der junge Mann wird im Dezember zwölf Jahre alt. Aber Bange machen galt nicht und Jonas machte seine Sache prima, konnte sogar einen Kampf gewinnen und auch wenn es nicht für einen Podestplatz reichte, konnte er doch schon die ersten wertvollen Erfahrungen für zukünftige Turniere sammeln.

Bis 50,2 kg kam Lars Busskamp ebenfalls zu seinem Debüt in der U15. Lars mühte sich redlich, doch beide Gegner seiner Gruppe, beide älter und erfahrener, ließen ihm keine Chance. Lars nahm es wie immer sportlich und freute sich über Platz drei und auf das Anfeuern der U18-Athleten, welche sich bereits warm machten.


Teresa Teklote und Maximilian Knefel für die Bezirksmeisterschaft in Münster qualifiziert

Maximilian Knefel, noch ein "Frischling" in der neuen Altersklasse der U18, hatte in seiner Gewichtsklasse bis 50 kg in Josef Vorspohl aus Ottmarsbocholt nur einen Gegner. Und dieser war leider eine Nummer zu groß für Maxi. Der Kampf ging verloren. Allerdings bleibt Platz zwei und somit die Quali für Münster als Trostpflaster. Ist doch auch was!

Bei den Damen lieferte sich Teresa Teklote, die es in der letzten Saison bis zur Westdeutschen Meisterschaft brachte, einen zähen Schlagabtausch in ihrer Gruppe bis 57 kg. Hier traf sie auf "alte Bekannte" aus Bocholt, Pia Martens vom JC Kolping Bocholt und Rieke Stening vom SC Budokan Bocholt. Teresa konnte den Kampf gegen Stening für sich entscheiden, verlor aber gegen Martens, die sie von diversen gemeinsamen Trainings gut kennt. Somit Platz zwei für Teresa und ebenfalls die Qualifikation für die BEM in der Tasche.

Weiter ging es dann in Reken am Sonntag beim Kreiseinzelturnier der unter 9- und 12-jährigen Kinder. Sage und schreibe 17 Kämpfer/innen waren anwesend, um sich eine der begehrten Urkunden zu schnappen. Los ging es mit den Kleinsten, der unter 9-jährigen, welche direkt furios loslegten. Jungen und Mädchen starten hier noch gemeinsam und Elias Bennemann in der Klasse bis 25,8 kg musste sich in seinen Kämpfen nur Milena Wilting vom JC Budokan Bocholt geschlagen geben. Somit ein ganz toller zweiter Platz für ihn. Weniger Glück hatten Lars Wedding und Phil Tenhaken in der Klasse bis 27 kg. Lars musste seine Kämpfe alle abgeben, somit nur Platz fünf. Tenhaken hatte in seinen Partien einmal die Nase vorn und konnte in seinem ersten Turnier einen Sieg und einen schönen vierten Platz mit nach Hause nehmen.

Im "Schwergewicht" bis 34,9 kg konnte sich Elias Krome in allen vier Kämpfen gegen die gesamte Konkurrenz aus Dülmen, Reken und Lüdinghausen behaupten und kletterte bei der Siegerehrung ganz nach oben aufs Treppchen. Ein toller Erfolg.

Schlussendlich durfte sich der U12-Kader in der zahlenmäßig größten Gruppe mit der Konkurrenz messen. Kein leichtes Unterfangen, es waren derart viele Starter anwesend, dass im Poolsystem gekämpft werden musste. Das hieß, bereits die ersten beiden Kämpfe mussten sitzen. Bis 28 kg versuchte es Felix Terwiel und brachte es bis ins kleine Finale um den dritten Platz, welchen er verdient gewann. Und auch bis 31 kg setze die DJK-Jugend mit Jannis Wienand und Phillip Vennemann wichtige Akzente, welche mit einem fünften (Jannis) und einem siebten Platz für Phillipp belohnt wurde. Bei insgesamt 14 Startern in dieser Gewichtsklasse eine tolle Leistung. Gegen gar 18 Starter hatten sich Balthasar Grunden und Fynn Doeven durchzusetzen. Beide lieferten spannende und zähe Kämpfe. Fynn konnte sich bis auf Platz drei, Balthasar bis auf den fünften Rang vorkämpfen. Bei bis zu neun Kämpfen an diesem Tag eine herausragende Leistung der beiden jungen Talente.

Jasper Frenaij und Jonas Krome hatten leider keinen so guten Tag in der Klasse bis 37 kg. Krome, der in den vergangenen Turnieren seine gute Entwicklung zeigen konnte, kam nur in einem Kampf zu einer Wertung, verlor aber beide Partien. Platz fünf für ihn. Für Frenaij reichte es zum Schluss nur für Platz sieben.

Blieben bei den Jungs noch die beiden Dauerbrenner Ole Wellkamp und Mika Sklorz, welche mal wieder gemeinsam in ihrer Gewichtsklasse bis 40 kg auflaufen mussten. Mika konnte seine beeindruckende Leistung des Vortages erneut abrufen und gewann seine Kämpfe allesamt vorzeitig und erreichte somit verdient Platz eins. Gefolgt von Ole, welcher sich nur seinem Mannschaftkameraden und Trainingspartner geschlagen geben musste. Hervorragende Leistung!

Last but not least die Mädels der U12! Im Doppelpack kam die DJK in der Klasse bis 26,6 kg daher, in persona Lea Wallner und Mareen Fering. Beide gaben alles und Mareen konnte sich bis Rang drei durchfighten. Lea kam auf Rang fünf. Chiara Ivanovic konnte ihre zuletzt herausragenden Leistungen auch in Reken untermauern und holte sich die Spitzenposition in der Klasse bis 29,6 kg. Und auch Eileen Daniels zeigte sich gegenüber den eher durchwachsenden Leistungen am Vortag in wesentlich besserer Kampflaune und schlug zwei ihrer drei Gegnerinnen, ehe sie Kampf drei gegen die sehr starke Mareen Volmering vom JC Kolping Bocholt verlor. Trotzdem ein sehr feiner zweiter Platz.

Judoka der DJK Rhede und des JC Kolping gehen auf Judo-Safari

Gemeinsame Breitensportaktion beider Vereine mit großer Beteiligung ein voller Erfolg

Wie schon im letzten Jahr veranstaltete die Judoabteilung der DJK Rhede 57 e.V. zusammen mit dem befreundeten Judo-Club Kolping Bocholt eine Judo Safari. Hierbei handelt es sich mitnichten um stupide Wilderei, sondern um eine breitensportliche Veranstaltung für Kinder zwischen sechs und vierzehn Jahren, welche vom Deutschen Judo-Bund ins Leben gerufen wurde und von den einzelnen Vereinen ausgerichtet werden kann.

Hierbei werden in verschiedenen Disziplinen Punkte vergeben: beim Judokampf, einem Kreativteil, sowie bei einem aus mehreren Einzeldisziplinen bestehenden Sportteil. Je nach erreichter Punktzahl erhält jeder Teilnehmer dann eine Urkunde sowie einen großen Aufnäher, welcher sich an der Rangfolge der Farben der Schülergrade im Judo orientiert und, passend zum Thema Safari, je ein Tier darstellt. So gibt es das gelbe Känguru, den orangeroten Fuchs, die grüne Schlange, den blauen Vogel, den braunen Bär und als größtmöglichen Erfolg den schwarzen Panther.

Und so trafen sich am vergangenen Wochenende knapp 50 begeisterte Kinder und diverse Betreuer, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen. Nachdem am frühen Samstagnachmittag die Halle der Ludgerusschule an der Südstraße für die Kinder vorbereitet wurde, begann um halb vier die Safari. Zum Aufwärmen wurde zunächst auf den Matten gebalgt und gespielt. Danach begann der “offizielle” Teil mit einem japanischen Judoturnier, bei dem die ersten Punkte gesammelt werden konnten. Nach zähem Ringen, bei dem sich nichts geschenkt wurde, brachte man die Schlafsachen hinüber ins Jugendheim “Zur heiligen Familie”, wo man sich zunächst mit Hotdogs und Apfelschorle stärkte bevor man sich wieder in die Sporthalle begab und dort weiter gemeinsam lustige Spiele veranstaltete. So wurde Völkerball gespielt, “Krokodile” gefangen und das allseits beliebte Zombieball, ein Abwerfe-Spiel, gespielt. Am späten Abend waren alle Kinder entsprechend müde und das Nachtlager wurde aufgebaut. Danach startete der gemütliche Teil mit einem Film und einem Betthupferl, bevor zur, zugegebenermaßen sehr kurzen, Nachtruhe das Licht gelöscht wurde.

Am nächsten Morgen ging es nach einem kräftigen Frühstück und einer chaotischen Aufräumaktion zurück zur Schule, auf dessen Hof nun die Safari-Olympiade stattfand und um weitere Punkte gekämpft wurde. In den Disziplinen Ballweitwurf wurden sagenhafte Weiten erzielt. Beim Känguru-Weitsprung stießen sich die Kinder kraftvoll dreimal hintereinander vom Boden ab und machten dabei den australischen Beutelsäugern scharfe Konkurrenz. Zum Schluss gab es noch ein Wettrennen, bei dem trotz rutschigem Boden sowie Hindernissen hervorragende Zeiten gestoppt wurden.

Der Vormittag war entsprechend schnell vergangen und die Safari neigte sich dem Ende zu. Während eines Abschlussspieles begab sich eine Jury zu den Kunstwerken der Teilnehmer, um diese zu bewerten. Und die Kreativität der Kinder kannte auch diesmal keine Grenzen. Neben zahlreichen Gemälden und Basteleien aus Pappe wurde dieses Mal u. a. auch eine riesige Judo-Arena aus Lego gezeigt. Wirklich toll, was sich die Kinder haben einfallen lassen.

“Phänomenal”, äußerte sich auch die Betreuerschar einvernehmlich. “Es ist gelungen, trotz nochmalig erhöhter Teilnehmerzahl eine absolut reibungslose Veranstaltung durchzuführen. Danke dafür an alle Teilnehmer und Betreuer!“.

Die Ergebnisse der Wettkämpfe sowie die Urkunden und Aufnäher erhalten die Kinder in den nächsten Wochen beim Training. Soviel sei aber schon verraten: ein Kind darf sich tatsächlich über einen schwarzen Panther freuen.

Gelehrige Judoschüler bestehen Prüfung

Pünktlich zum Weihnachtsfest beschenken sich die Judoka der DJK Rhede und Blau-Weiß Dingden selbst mit dem Erreichen des nächsthöheren Schülergrades

Passend zum Weihnachtsfest überzeugten nun 11 junge Judoka die Prüfer Johannes Üffink und Sebastian Drees mit ihrem Können und dürfen sich beim ersten Training im Jahr über ihre neuen Gürtel freuen. Die Teilnehmer wurden geprüft in den Fächern Fallschule, Stand- und Bodentechniken, Befreiung sowie Randori.

"Wir haben heute wirklich solide Leistungen gesehen, die Schüler waren sehr gut vorbereitet und sehr diszipliniert bei der Sache", freute sich Üffink über das gute Gesamtergebnis.

Seitens der DJK Rhede bestanden folgende Kämpfer und Kämpferinnen ihre Prüfung:
Phil Tenhaken, Linnea Vriesen, Linn Matschke, Felix Terwiel, Chiara Ivanovic.

Zum 5. Kyu / orangener Gurt wurde Benedikt Schluse geprüft.

Aus den Reihen der BW Dingden waren erfolgreich:
Nico Terhorst, Samuel Kruse, Joshua Kruse, Yale Egeling und Simon Mönkemöller.