VfR SW Warbeyen behauptet sich in Rhede

Zehnter Budenzauber der DJK Rhede für Juniorinnen endet am zweiten Wettkampftag mit einem U17-Turnier.

VfR Schwarz-Weiß Warbeyen setzte sich am Ende durch: Der zehnte Rheder Budenzauber der DJK ist beendet. Die U17-Juniorinnen spielten das vierte Fußballturnier in der Dreifachsporthalle am Schulzentrum.

Beim abschließenden U17-Turnier geht es schon zur Sache. Die DJK Rhede ist mit dem zehnten Budenzauber zufrieden.

Der 3:2-Finalsieg über die SGS Essen ist schon eine starke Leistung. Denn der Bundesliga-Nachwuchs aus Essen hatte zuvor in Rhede die beiden Wettbewerbe der U15 und U13 für sich entschieden. Rang drei belegte DJK TUSA Düsseldorf durch ein 5:2 gegen SV Titania Erkenschwick. Die Plätze fünf bis acht gingen an RSV Borken, DJK VfL Billerbeck, SC Reken und JSG Brünen/Hamminkeln. Ein Team der gastgebenden DJK in der U17 zum Abschluss nicht gemeldet.

Fabian Fischer fasste das Geschehene an den beiden Turniertagen so zusammen: „Es war ein richtig schönes Fußballfest für die Juniorinnen-Mannschaften, mit viel Sportsgeist. Es war ein sehr faires Miteinander. Und die SGS Essen hatte schon verdient die zwei Turniere gewonnen.“ Es sei aber schön gewesen, sich einmal mit einem Bundesliga-Nachwuchs messen zu können. Die Wettbewerbe seien generell sehr fair verlaufen, „damit sind wir zufrieden, auch mit den Leistungen“, so der Turnierorganisator, der bei der DJK Rhede auch der Koordinator für die Mädchen-Teams ist. Die Schiedsrichterleistungen hätten zudem gepasst. Auch sei das U15-Tunier mit zehn Teams groß besetzt gewesen, sodass an beiden Tagen das Programm groß war.

Und viele Teams hätten schon Interesse bekundet, auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen – wenn denn das Turnier stattfinden kann, weil die Sporthalle in Rhede ja saniert werden soll. Allerdings gab es beim Turnier auch zwei Schrecksekunden, weil sich eine Torhüterin am Ellenbogen verletzte und eine Spielerin mit einer Knieblessur aufhören musste. Allerdings scheinen die Verletzungen nicht arg zu schlimm zu sein.

(BBV-Bericht: 02.01.2026, Bericht und Foto: Matthias Grütter)